logo
Wissenswertes

Die Sonne strahlt in einer Stunde so viel Energie auf die Erde, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht. Und dies, obwohl sich der Weltenergieverbrauch in den letzten 30 Jahren etwa verdoppelt hat. Die Solarenergie ist faszinierend, sauber und kostenlos.

Förderung

Der Bund und zahlreiche Kantone und Gemeinden (bei letzteren vor allem jene mit dem Energiestadt-Label) stärken den Einsatz von erneuerbaren Energien, also auch von Photovoltaikanlagen mit verschiedenen Fördermitteln:

Kostendeckende Einspeisevergütung KEV

Die kostendeckende Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien (KEV) trat am 1. Januar 2009 in Kraft. Sie als Produzent erhielten damit die Möglichkeit, ihren Strom aus erneuerbaren Energien zu kostendeckenden Tarifen ans öffentliche Stromnetz abzugeben. Die Vergütung wurde finanziert über einen Zuschlag auf jede verkaufte Kilowattstunde Strom von max. 0.6 Rp., was jährlich 320 Mio. CHF entspricht (0.9 Rp. ab 2013). Leider hat sich die Gesetzeslage zwischenzeitlich verändert. Neu kommen nur noch Anlagen mit über 100 kW für eine KEV in Frage. Für Anlagen darunter bleibt lediglich noch die Einmalvergütung. Bei Anmeldung nach 2012 stehen die Chancen für einen KEV-Zuschlag bei langen Wartelisten zudem schlecht. Somit hat sich die Vergütungssituation für den privaten Stromproduzenten massiv verschlechtert. Anlagen erbaut unter der alten Gesetzeslage können daher unter Umständen nicht mehr kostendeckend betrieben werden. Was bleibt ist der Idealismus!
Berechnung aktueller KEV-Tarif

Unter folgenden Links finden Sie die Informationen für Ihren Standort:
Förderung der Solarenergie zusammengestellt durch swissolar.ch

Finanzielle Fördermöglichkeiten durch Bund und Kantone

Informationen auf der Webseite des Bundes

Steuervergünstigungen

Beim Bau einer Solaranlage auf ein bestehendes Gebäude sind in fast allen Kantonen die Investionskosten steuerlich abzugsfähig.
Merkblatt von Swissolar (pdf)

Richtofferte

Senden Sie uns zur Erstellung einer Richtofferte folgende Angaben:

  • Art der Liegenschaft (Einfamilien-/oder Mehrfamilienhaus, Gewerbebetrieb, landwirtschaftlicher Betrieb, öffentlicher Bau (Schule, Kirche, Mehrzweckhalle etc.)
  • Dachart Flachdach, Giebel- oder Pultdach
  • Dachneigung in ° ca. (Grad)
  • Ausrichtung der Dachfläche zur Himmelsrichtung (Ost, Südost, Süd, Südwest, West)
  • Netto-Dachfläche (exkl. Kamine, Antennen, Dachfenster etc.)
  • Dachtyp (Ziegel-, Blechfalz-, Flacheternit, Welleternit, etc.)
  • Standort Sicherungskasten Zähler (Keller, Estrich, Aussenkasten etc.)
  • Fotos, falls vorhanden